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Kurzmeldungen  

  • 10.11.2018 In der Bezirksliga Dresden der männlichen Jugend U14 führen nach dem 1.Spieltag beide Kubschützer Mannschaften punktgleich Tabelle an.

     
  • 10.11.2018 Der FV Glauchau führt nach dem 1.Spieltag der Oberliga der weiblichen Jugend U16 die Tabelle an. Punktgleich mit den Westsächsinnen folgen der SV Energie Görlitz und der ESV Dresden. 

     
  • 10.11.2018 Der SC DHFK Leipzig ist erster  Tabellenführer der Bezirksliga Chemnitz/Leipzig der männlichen Jugend U12. Auf dem zweiten Platz folgt der FV Rochlitz. 

     

     
  • 04.11.2018 Der FSV Rittersgrün ist erster Spitzenreiter der Männer Oberliga der neuen Hallensaison. Die Erzgebirger führen ohne Punkverlust vor dem SV Kubschütz I, dem SSV Heidenau II und dem SV Kubschütz II, die jeweils 6:2 Punkte auf ihrem Konto haben.

     
     
     
     
  • 04.11.2018 Die SG Waldkirchen ist erster Tabellenführer der neuen Saison. In der Oberliga der männlichen Jugend U16 führen die Vogtländer vor dem punktgleichen SV Lok Schleife. Platz 3 belegt der SSV Heidenau.

     

     
     
   

Deutscher_Meister_M45_Halle_2018_SSV_Heidenau

Das Männer 45-Team des SSV Heidenau reiste am letzten Freitag zum SV Moslesfehn ins Oldenburger Land, um dort seinen Deutschen Meistertitel zu verteidigen. An die Sporthalle hatte Heidenau recht gute Erinnerungen, holte man doch vor 5 Jahren dort die Silbermedaille in der Männer 35 Klasse.
 
In der Gruppe A musste der SSV gleich am Samstag früh gegen den TV Schweinfurt Oberndorf ran und gewann sicher mit 2:0 (11:5/11:5). Auch der TV Weisel wurde danach mit 11:5 und 11:7 besiegt. Somit war der Start gelungen und die Mannschaft konnte sich nun die Konkurrenz der Staffel B in Ruhe anschauen.
 
Dort legte der Gastgeber SV Moslesfehn los wie die Feuerwehr und zeigte mit einem Sieg gegen Leichlingen und einem Unentschieden gegen Rosenheim seine Titelambitionen.
 
In die zweite Runde startete Heidenau wieder voll konzentriert gegen den TKD Duisburg. Dieser hatte beim 11:2 und 11:7 keine Siegchance.
 
Damit war vor dem letzten Spiel gegen den VfL Kellinghusen klar, daß ein Satzgewinn zum Gruppensieg und dem Einzug ins Halbfinale reichen würde. Mit 11:2 und 11:9 gewann Heidenau klar und verwirklichte sein Ziel.
 
Der Gegner für das Halbfinale wurde im Spiel Kellinghusen gegen Rosenheim ermittelt. Etwas überraschend unterlagen die Bayern mit 8:11 und 7:11, so daß Kellinghusen unter den besten vier Teams landete.
 
Trotz des Gruppensieges am Vortag war der SSV gewarnt, hatte man doch erst bei der letzten Feld DM gegen die Schleswig-Holsteiner verloren und das Endspiel verpasst. Das Spiel war noch gar nicht richtig losgegangen, da verletzte sich Hauptangreifer Thorsten Holst schwer an der Sehne und mußte sofort ins Krankenhaus. Alle Faustballer wünschen
ihm gute und schnelle Genesung !
 
Damit war Kellinghusen erheblich geschwächt. Trotz großem Kampf konnte sie nicht mit dem Titelverteidiger mithalten. Der SSV Heidenau siegte mit 11:6 und 11:6 und stand somit im Endspiel.
 
Wie fast erwartet hieß dort der Gegner SV Moslesfehn, welcher sein Halbfinale gegen Leichlingen knapp mit 12:10 und 11:9 gewann. Der Gastgeber hatte dann im Endspiel seine Fans im Rücken, welche das Team lautstark unterstützten. Heidenau legte aber sofort mit 2:0 vor, um dann auf 7:2 zu erhöhen.
 
Eine starke Abwehr mit Andreas Beer, Torsten Stimper und Neuzugang Thomas Kühne in der Mitte hielt den Angriffen von Exweltmeister Jens Kolb immer wieder stand. Angreifer Uwe Jänichen hielt Moslesfehn mit Klasseangaben unter Druck und auf die Zuspiele vonDirk Hocher war Verlass. Somit konnte der erste Satz mit 11:6 verdient eingefahren werden. Der zweite Satz hielt auch weiterhin Hochspannung bereit. Bis zum 5:5 wogte das Spiel hin und her. Heidenau führte dann mit 7:5, doch die Oldenburger konterten mit 3 Punkten in Folge. Der SSV war beim 9:8 wieder vorn, Moslesfehn beim 10:9.
 
Nun hatte Heidenau aber den besseren Endspurt und Andreas Beer gelang mit einem tollen Überschlag der letzte Punkt zum 12:10.
 
Der SSV konnte somit zum vierten Mal in Folge über den Deutschen Meistertitel jubeln und bleibt in der Halle auch weiterhin ungeschlagen.
 
Herzlichen Glückwunsch den Spielern Uwe Jänichen, Andreas Beer, Torsten Stimper, Thomas Kühne, Dirk Hocher, Holger und Torsten Martin, Jörg Fritzsche und Harald Kaiser !
 
 
 
 
 
   
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