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Kurzmeldungen  

   

Den letzten Sieg gab es vor 23 Jahren ! 

Eine Betrachtung von Horst Tillner – 26 Jahre Landestrainer Sachsen

Begonnen hat die Grundidee zum Leben dieses Wettbewerbes mit einem 1990 zwischen Ostschweiz , Bayern und Vorarlberg getroffenen Vereinbarung den Arge-Alpen – Cup zu spielen mit den Mannschaften , die nicht im Rampenlicht der damaligen Meisterschaftsrunden standen – der Klasse U 16 .

B- Jugend Arge – Alpen – Cup 

Es gab regional Fördermittel für solch ein Projekt und der Präsident des BTSV Heinrich Ettiinger stiftete Pokal und war selbst Ausrichter der Veranstaltung.

Eine Erfahrungsrunde brachte erst Sachen, später dann Schwaben und Baden sowie Hessen und Thüringen in diese Runde. Später zog sich durch neue Strukturen Ostschweiz und Vorarlberg zurück. Auf Anfrage kam dann Niedersachsen, Schleswig- Holstein  und weitere Gäste dazu. Heute dem Landesjugendfachwart „ Jürgen Wegener „ gewidmet. Grundidee – die Leistungsanforderungen zwischen 14 und 18 Jahre mit einem Wettbewerb zu stärken – der U 16.

Ein Wettbewerb, der schon die besten 14 – jährigen an das Niveau der 16- 18 – jährigen heranführt. Im Vordergrund standen dabei viele Vergleiche an einem kurzen WE durchzuführen.

So auch in diesem Jahr – alle TN hatten 5-6 Spiele am Samstag zu absolvieren und 4 Spiele am Sonntag. Dies ist sportlich sehr anspruchsvoll und fand auch beim neuen Bundestrainer Jugend Kolja Meyer große Beachtung.

Für die sächsischen Farben bei der weiblichen U 16 spielten gleich 4 Mädchen der U 14 im Team – und haben ihre Aufgaben gut gelöst. Mit den Gegnern aus Niedersachsen, Schleswig, Baden, Schwaben und Bayern haben wir die stärksten Verbände im weiblichen Bereich vor uns gehabt. Das war ein gutes Stück Leistung unserer Mädels, allen Mannschaften Sätze abzunehmen. Ganz toll fand ich die Einstellung der Mädels zum Spiel und sportliche Leistung zu zeigen!! Für die kommenden Vereinsaufgaben , die beste Vorbereitung.

Bei den Jungen gab es natürlich eine Erwartungshaltung – mit einem Weltmeister in den Reihen, nun mal was zu reissen. Diese Erwartungen wurden dann schon im Spiel gegen Niedersachsen gedämpft 1:1. Bayern und Schleswig wurden beherrscht – nun schon mit konditionellen Abfall der Leistung und mit Mühe gegen Rheinland.

Schwaben und Baden sahen sich am Sonntag schon als Sieger – doch unsere U 16 stand endlich auch auf Kampf. Mit je einem Satzgewinn konnte der 3. Platz der Vorrunde (2 Plusbälle) gesichert werden. Im Halbfinale wurde gegen Schwaben ein 4 Bälle Rückstand egalisiert und der Satz gewonnen. Klappte aber im 2. Satz nicht!

Entscheidung Kurzsatz bis 3 ! Kai Mörbe hatte die besseren Nerven und mit 3:1 erreichten wir das Finale.  Baden als Übermacht behauptete sich im ersten Satz gegen uns deutlich. Einige Umstellungen brachten uns im zweiten Satz auf Augenhöhe und zum Ausgleich. Der Finalsatz stand dann im Zeichen  einer Jugendmannschaft, die ich so seit 20 Jahre nicht erlebt habe. Eine Mannschaftsleistung , wo Kai Mörbe noch herausragen konnte, mit spielerischer Steigerung zum Finalsieg.

Ergebnisse des Jürgen-Wegner-Pokals 2016

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