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World- Games- Sieger 2017 : DEUTSCHLAND

Jugend- Europameister 2017: DEUTSCHLAND

(mit Kai Mörbe- SV Kubschütz)

 

   

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Am vergangenen Sonntag fand der zweite Spieltag der Frauen- Oberliga statt. Während in Görlitz die Teams aus Görlitz, Hirschfelde II und Schleife aufeinandertrafen, spielten in Glauchau beide Teams des Gastgebers gegen den SV Kubschütz und den ESV Dresden.

GLAUCHAU. Zum zweiten Oberligaspieltag im Faustball trafen die Glauchauer Damen der 1. und 2. Mannschaft in einer Doppelrunde auf das Team des ESV Dresden und des SV Kubschütz. Trotz der heißen Temperaturen fanden heißumkämpfte Spiele statt, die hin und wieder sogar zum 3-Satz-Match ausgedehnt wurden.

Die zweite Damenmannschaft des FV 1925 Glauchau-Rothenbach zeigte in allen Spielen den Willen, endlich die ersten beiden Punkte für den Klassenerhalt ergattern zu wollen. So zeigte man bereits im ersten Spiel gegen Kubschütz starke Gegenwehr, musste sich letztendlich jedoch knapp mit 9:11 und 6:11 geschlagen geben. Auch gegen den ESV Dresden kamen die Damen gut in die Partie und hatten oft die Führung vor Augen, doch das nötige Durchsetzungsvermögen fehlte, sodass der erste Satz ebenfalls mit 9:11 an die Gegner ging. Der ESV war nun beflügelt vom Erfolg und siegte auch nach dem Seitenwechsel mit 11:4.

In der Rückrunde sorgte die zweite Damenmannschaft für noch mehr Spannung, denn beide Begegnungen sollten über die volle Distanz andauern. Angefeuert durch die zahlreichen Zuschauer und die Vereinskolleginnen siegten die Glauchauer Damen 2 im ersten Satz gegen Kubschütz. Auch im zweiten Satz sah es lange nach einem Sieg aus, doch die Kubschützerinnen hatten gegen Ende des Satzes immer eine gute Antwort parat, sodass sie den Satz mit 11:9 für sich entscheiden konnten. In der Verlängerung schlichen sich ein paar Eigenfehler ein, sodass die Muldestädterinnen auch hier das Nachsehen hatten und trotz super Mannschaftsleistung mit 7:11 vom Platz gehen mussten. Überraschend stark zeigten die Damen sich nochmals im letzten Spiel: Sowohl Annahme, Zuspiel, als auch Angriff harmonierten gut. Jannet Bang konnte ein ums andere Mal punkten. Glauchau siegt 11:7 gegen den ESV. Mit dem Seitenwechsel ging ein Ballwechsel einher. Beide Faktoren sorgten auf Glauchauer Seite für kein Glück. Sichtlich einfach war der folgende zweifache Satzgewinn für den ESV. Die Glauchauer 2. Mannschaft hat an diesem Spieltag mehrfach ihr Potenzial gezeigt, am Ende fehlte jedoch meist ein Quäntchen Glück oder Durchsetzungsvermögen.

Die erste Damenmannschaft des FV 1925 Glauchau-Rothenbach konnte an diesem Spieltag ohne Punkt- nicht aber ohne Satzverlust den Platz verlassen. Nachdem man in die Partien gegen ESV Dresden mit einer hohen Eigenfehlerquote startete, das Unheil jedoch mit jeweils 11:9 verhindern konnte, spielten die Glauchauerinnen im jeweils zweiten Satz deutlich souveräner auf und sicherten sich durch deutliche Satzgewinne (11:3 und 11:5) weitere vier Punkte. Gegen Kubschütz tat man sich vor allem im Hinspiel schwer. Obwohl der erste Satz mit 11:7 noch an die Gastgeberinnen ging, dominierte Kubschütz hingegen im zweiten Satz deutlich das Spiel und gewann mit 8:11. Wachgerüttelt vom letzten Satz, stimmte im Entscheidungssatz auf Glauchauer Seite alles: 11:3 für die Glauchauerinnen. Im Rückspiel gestaltete sich die Angelegenheit mit 11:6 und 11:6 deutlicher. Die erste Damenmannschaft kassiert auch gegen Kubschütz insgesamt vier Punkte. Auch an diesem Spieltag zeigte sich, dass sich Neuzugang Toni Völkel gut ins Team integriert hat und eine wahre Bereicherung für die Glauchauer Mannschaft darstellt. (Bianca Kruck)

 

GÖRLITZ. Mit dem SV Energie Görlitz, dem FSV Hirschfelde II und dem SV Lok Schleife trafen in Görlitz 3 Mannschaften aufeinander, die insbesondere in der Abwehr eine tolle Leistung hinlegten. Görlitz wollte auf heimischen Rasen die Tabellenführung verteidigen, Hirschfelde die ersten Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren. 

In der Hinrunde setzten sich zunächst Energie Görlitz und der SV Lok Schleife mit 2:1 bzw 2:0 aufgrund des Spielaufbaus gegen den FSV Hirschfelde II durch. Nachdem im Spiel zwischen Görlitz und Schleife beide Teams jeweils den Satz auf der Rückenwindseite gewannen, zeigten die Neißestädterinnen im dritten Satz eine tolle spielerische Leistung und holten sich aufgrund der variableren Angriffsleistung verdient mit einem 11:8 den Sieg.

In der Rückrunde musste Görlitz dann, nachdem man den ersten Satz deutlich 11:4 gegen Hirschfelde gewonnen hatte, auf Hauptangreiferin Lara Olbrisch verzichten. Promt ging der zweite Satz 7:11 verloren. Nach einer erneuten Mannschaftsumstellung und einer deutlichen Steigerung holte sich aber Görlitz mit einem 11:7 den Sieg. Im Rückspiel zwischen Hirschfelde II und Schleife ging es dann deutlich enger zu als im Hinspiel. Letztlich setzte sich die Schleifer Lok aufgrund der stärkeren Angaben verdient mit 2:0 (11:8; 11:9) durch.

Zu einer tollen Partie wurde dann auch das Rückspiel zwischen Görlitz und Schleife. Zunächst sicherte sich Görlitz den ersten Satz in der Verlängerung mit 12:10. Schleife konterte mit einem 11:5 und erzielte den Satzausgleich. Im Entscheidungssatz konnte sich keine Mannschaft absetzen, auf beiden Seiten dominierten die Angabenschlägerinnen (Celine Krause und Maren Ludwig auf der einen, Nicole Paulik auf der anderen Seite) das Spiel. Nach mehreren Führungswechseln gelang Energie schließlich beim 10:10 der Ausgleich, der Satz musste in die Verlängerung. Beim Stand von 12:12 dann eine große Schrecksekunde auf Schleifer Seite, Malena Paul musste verletzungsbedingt vom Feld und die Lok das Spiel zu viert zu Ende bringen. Beim 13:13 gelang es den Schleiferinnen schließlich, die Angabe von Görlitz anzunehmen und selbst in Führung zu gehen. Zwar kam Görlitz mit der folgenden Angabe noch zu Ausgleich, am Ende gelang aber der Lok mit der Angabe das entscheidende 15:14. (Frank Neumann)

Platz Mannschaft Spiele Sätze Punkte Bälle
1. FV 1925 Glauchau-Rothenbach 1. 8 16:3 16:0 201:129
2. SV Energie Görlitz 8 15:5 14:2 211:162
3. SV Lok Schleife 8 12:7 10:6 193:172
4. SV Kubschütz 1. 8 9:9 8:8 165:166
5. ESV Dresden 8 8:10 8:8 147:154
6. FSV Hirschfelde 2. 8 3:16 0:16 136:199
7. FV 1925 Glauchau-Rothenbach 2. 8 3:16 0:16 130:201

 

   
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